- In der siebzehnten Folge unserer Reihe „Myelom-Grundlagen“ spricht Prof. Dr. Hartmut Goldschmidt über eine Frage, die für viele Patient:innen im Verlauf ihrer Behandlung besonders wichtig ist: Wie lange sollte eine Therapie beim Multiplen Myelom durchgeführt werden? Vor dem Hintergrund der aktuellen Studiendaten und der 2025 aktualisierten EHA-EMN-Leitlinien beleuchtet Prof. Goldschmidt, wie sich die Empfehlungen zur Therapiedauer in den vergangenen Jahren verändert haben. Er erklärt, warum beim Multiplen Myelom zunehmend zwischen zeitlich begrenzten Therapiephasen und einer langfristigen Erhaltung beziehungsweise kontinuierlichen Behandlung unterschieden wird. Dabei geht es unter anderem um die Dauer von Induktion, Konsolidierung und Erhaltungstherapie, die Bedeutung moderner Kombinationstherapien und […]
- Eine breit angelegte Studie in Schweden hat drei Ernährungsmuster daraufhin untersucht, ob sie Demenzzeichen vorbeugen können. Zur Wahl standen Ernährungsweisen, die reich an Antioxidantien, Ballaststoffen oder und mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren waren. LINK ZUR WEBSITE
- Für Patienten mit chronischer Graft-versus-Host-Erkrankung (cGvHD), bei denen bisherige Therapien nicht ausreichend wirken, zeichnet sich eine neue Behandlungsoption ab. LINK ZUR WEBSITE
- Nicht für alle Patientinnen und Patienten sind Calcium-Supplemente sinnvoll. Der Beitrag beschreibt, für wen die Produkte sinnvoll sind und wer verzichten sollte. LINK ZUR WEBSITE
- Yoga kann Krebsüberlebenden helfen, verschiedene Beschwerden wie Stimmungsschwankungen, Angstzustände und Fatigue zu lindern und damit den Schlaf zu verbessern. LINK ZUR WEBSITE
- In der sechzehnten Folge unserer Reihe „Myelom-Grundlagen“ spricht Prof. Dr. Hartmut Goldschmidt über eine zentrale Frage bei der Behandlung des Multiplen Myeloms: Wie intensiv sollte eine Therapie sein? Anhand aktueller Studiendaten und Leitlinien beleuchtet Prof. Goldschmidt, welche Faktoren die Wahl und Intensität der Therapie bestimmen und warum nicht für alle Patient:innen das gleiche Behandlungskonzept geeignet ist. Er diskutiert, welche Rolle Alter, körperliche Fitness, Begleiterkrankungen und individuelles Risikoprofil spielen und wie zwischen einer möglichst tiefen Krankheitskontrolle, der Verträglichkeit der Behandlung und der Lebensqualität abgewogen wird. Dabei geht es auch um die Bedeutung moderner Kombinationstherapien, der Hochdosistherapie mit autologer Stammzelltransplantation sowie der […]
- Melatonin kann unter Umständen muskuloskelettale Schmerzen lindern – und das in einer ähnlichen Größenordnung wie schwache Analgetika aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR). LINK ZUR WEBSITE
- Ein Team unter der Leitung von Forschenden aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), dem Stammzellinstitut HI-STEM* sowie der Medizinischen Klinik V des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) hat beim Multiplem Myelom und bei akuter myeloischer Leukämie die T-Zellen im Knochenmark charakterisiert: Eine definierte Gruppe tumorreaktiver T-Zellen kann Krebszellen erkennen und grundsätzlich bekämpfen, ist aber häufig nicht ausreichend aktiviert. Trotzdem hat die Anzahl dieser Zellen Einfluss auf die Prognose. Eine spezielle Gensignatur weist die tumorreaktiven T-Zellen aus und könnte den Erfolg von Immuntherapien vorhersagen. Link zur Website
- Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), dem Stammzellinstitut HI-STEM* und der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) haben mit „HemaGuide“ einen KI-Assistenten entwickelt, der Ärzte bei schwierigen Therapieentscheidungen unterstützt. Link zur Website
- Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), dem Stammzellinstitut HI-STEM* und der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) haben mit „HemaGuide“ einen KI-Assistenten entwickelt, der Ärzte bei schwierigen Therapieentscheidungen unterstützt. Link zur Website
